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Die
Praxis des Hatha-Yoga ruft eine Reihe von wissenschaftlich
nachweisbaren psychologischen
und physiologischen Effekten hervor.

Einer der wichtigsten ist die Aktivierung des
Vagusnervs, des
Gegenspielers der Stressreaktion im vegetativen Nervensystem.

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Herzfrequenz:
Der Pulsschlag geht um 9 Schläge pro Minute zurück
(Studie des psychosomatischen Instituts der Universität
Köln)
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Cortisol
und Prolaktin sind deutlich geringer als bei lesender Kontrollgruppe
(Studie des psychosomatischen Instituts der Universität
Köln)
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Hirnstrombild
EEG:
Zunahme der Alpha-Aktivität wache, aber entspannte
Aufmerksamkeit
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Runners
High:
Erhöhte Motivation
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Wirkungen auf das vegetative System:

Yoga
bewirkt eine Verschiebung des vegetativen
Zustandes zugunsten des vagalen Anteils:
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Stressreaktion
im Körper wird gedämpft |
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Geringere
Empfindlichkeit gegenüber Stressreizen |

Der Vagusnerv des vegetativen Nervensystems
steuert
die Regeneration im gesamten Organismus:
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Yoga
ist eine Form der aktiven Regeneration |

Yoga stabilisiert die vegetativen Regelkreise:
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Erhöhte
Anpassungsfähigkeit des Körpers bei Störungen |
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Wohlbefinden
und Gesundheit |
Wirkungen auf der psychischen Ebene:

Im
Freiburger Persönlichkeitsinventar zeigt sich bei
Yogapraktizierenden auf der psychologischen Ebene eine
auffallende Hochstimmung nach den Übungen:

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Extrovertiertes
selbstsicheres Auftreten |
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Offen,
wach, ganz entspannt im Hier und Jetzt |
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Klare
Reaktionswahl |
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Erfolgversprechende
Reaktionen |
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Größere
Aktionsbereitschaft |
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Höhere
Leistungsfähigkeit durch positive Selbstmotivation |
Wirkungen auf der kognitiven Ebene:

Eine
Verbesserung des Körperbewusstseins
beeinflusst die Strategien der Stressbewältigung:

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